Facebook Instagram
Wer versteht mich

3,8 MILLIONEN KINDER LEBEN IN DEUTSCHLAND MIT EINEM PSYCHISCH ERKRANKTEN UND/ODER SUCHTKRANKEN ELTERNTEIL.


Eine Zahl, die das Unsichtbare sichtbar macht und zeigt, dass in unserem direkten Umfeld Minderjährige häufig unsere Hilfe brauchen. Bereits wenn ein Elternteil erkrankt ist, beeinflusst dies die gesamte Familiensituation. Oft fühlen sich die Kinder und Jugendlichen alleingelassen und sind mit der belastenden Situation komplett überfordert. Sie entwickeln Ängste, Schuld- und Schamgefühle und übernehmen häufig die Aufgaben ihrer Eltern. Kurz, ihnen geht das kostbare Gefühl von Sicherheit und ein wertvolles Stück Kindheit verloren.

Wir beraten, unterstützen und begleiten Kinder und Jugendliche, deren Eltern sich in existentiellen Belastungssituationen wie psychische Erkrankungen und Suchterkrankungen befinden.

Beispiele aus unserer täglichen Arbeit...

MUT MACHEN
IST EIN GUTER ANFANG.


Die Menschen von LEBENSFARBEN – Hilfen für Kinder und Jugendliche e.V. – haben es sich zur Aufgabe gemacht, betroffene Kinder und Jugendliche kostenfrei zu unterstützen, indem sie ihnen in vertrauensvoller Zusammenarbeit professionell zur Seite stehen. Dazu gehört auch, die erkrankten Eltern mit ihren Versorgungsnöten und -ängsten nicht alleinzulassen und den betroffenen Kindern Paten an die Seite zu stellen.


Neuigkeiten

2026_02_26_COA_Thema_Sucht_SPOTLIGHT klein(2)
28. Februar 2026

#WIRWERDENSICHTBAR – COA-Aktionswoche bei SPOTLIGHT

Im Rahmen der COA-Aktionswoche #WIRWERDENSICHTBAR haben wir uns in unserer Jugendgruppe SPOTLIGHT intensiv mit dem Thema Sucht beschäftigt.

Zu Gast war ein Mensch mit Alkoholabhängigkeit, der heute abstinent lebt.
Er berichtete offen, eindrücklich und sehr berührend aus seinem Leben.

Er sprach darüber, wie die Suchterkrankung zunehmend Raum einnahm –
wie Familie, berufliche Perspektiven und die eigene Gesundheit immer mehr in Gefahr gerieten.

Bis zu dem Punkt, an dem sein Leben eine entscheidende Wendung nahm.

Heute lebt er abstinent – und betont, wie wichtig Selbsthilfegruppen auf diesem Weg waren und weiterhin sind.

Gemeinsam haben wir über die Auswirkungen einer Suchterkrankung gesprochen,
über den Prozess der Abhängigkeit –
und über Wege hinaus.

Es entstand ein ehrlicher, respektvoller und lebendiger Austausch.

 

Danke, lieber Freddy,
dass du dieses Thema so authentisch, nahbar und mutig mit uns geteilt hast. 

weiter lesen

Für Fragen, Anregungen, Kritik oder Lob sind wir immer ganz für Sie da: qm@lebensfarben-oberberg.de